Kolping DV Berlin

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Herzlich Willkommen beim Kolpingwerk Diözesanverband Berlin

Wir begrüßen Sie auf der Übersichtsseite der sich noch im Aufbau bebefindenden neugestalteten Homepage zu unserem Kolpingwerk Diözesanverband im Erzbistum Berlin.

Ein Diözesanverband wird durch die Kolpingsfamilien innerhalb eines Bistums gebildet. Bundesweit gibt es 27 Kolping Diözesanverbände.

Hier in unserem Diözesanverband gibt es 50 Kolpingsfamilien mit zur Zeit ca. 1.250 Mitgliedern, die meistens das Gebiet einer katholischen Kirchengemeinde umfassen. Diese Kolpingsfamilien haben sich in 5 Bezirksverbänden organisiert.

Mit dem Motto "verantwortlich leben, solidarisch handeln" haben wir als Verband die Zielsetzung Adolph Kolpings aufgegriffen, sich als guter Christ in Familie, Beruf und Arbeitswelt, Staat und Gesellschaft zu bewähren. Zugleich haben wir damit unseren Anspruch formuliert, ein katholischer Sozialverband zu sein. In diesem Sinne lebt und arbeitet auch dieser Diözesanverband.


Aktuelles, Nachrichten und Mitteilungen





























 
 
 
 
              Hier wird
              
              gebaut …..
 
 
            …… bitte besuchen Sie uns doch  
                                                
      später wieder.
 
 
 
 
500 Jahre Reformation:
Thema der Kolping-Regionalversammlung Ost
Norbert Grellmann, Kolping-Regionalsekretär,
berichtet vom Treffen Ende Januar im St. Michaelshaus in Roßbach

Roßbach/Naumburg, 30.01.2017:
Traditionsgemäß trafen sich am letzten Januar-wochenende die Vertreter der fünf ostdeutschen Kolping-Diözesanverbände zur Regionalversammlung Ost. Da die Reformation in Mitteldeutschland – also auf dem Gebiet der Region Ost – vor 500 Jahren ihren Anfang nahm, war dies Anlass, den Studienteil unter das Thema „Das 500. Reformationsgedenken im Blickwinkel des Verhältnisses der beiden großen Kirchen zueinander sowie Chancen und Herausforderungen der Ökumene heute und zukünftig“ zu stellen.   mehr
Kolpingjugend im Berliner Abgeordnetenhaus

Die Kolpingjugend präsentiert vom 16.01.-23.01.2017 im Casino des Berliner Abgeordnetenhauses in der Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin unsere Ausstellung über das generationsübergreifende Engagement in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück des Kolpingwerkes Diözesanverband Berlin neben anderen Projekten. Die Ausstellung wird im Rahmen des „Jugendforums denk!mal ' 17 " anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 im Abgeordnetenhaus von Berlin durchgeführt. Sie ist für interessierte Besucher (kostenlos) an Wochentagen von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Das Forum bietet Jugendlichen und Junge Erwachsenen aus Schulen und Verbänden die Möglichkeit, ihre Projekte gegen Rassismus und Ausgrenzung zu zeigen und so die Schicksale der Opfer nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.

Weiterführende Informationen zu denk!mal:
http://denkmal-berlin.de/2017/ausstellung-16-23-januar-2017/




Kolpingjugend mit dem Franz-Bobzien-Preis ausgezeichnet
Engagement in Ravensbrück lohnt sich

Im Rahmen des 71. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen wurde der Preis in der Orangerie im Schlosspark Oranienburg vom brandenburgischen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke verliehen. Ausgezeichnet wurdedas generationsübergreifende Engagement „GEGEN DAS VERGESSEN – ehrenamtlich.generationsübergreifend. beständig.“ des Kolpingwerkes Diözesanverband Berlin.

Die Jury hat sich unter 32 Projekten einstimmig für das Engagement von Kolping in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück entschieden. Der Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Hans-Joachim Laesicke, hob während der Einführung in die Preisverleihung die Wichtigkeit solcher Initiativen, die sich mit dem schwierigen Thema des Nationalsozialismus beschäftigen, hervor. Diese Arbeiten sollen Mut machen in der heutigen Zeit voller Widrigkeiten, und ein Gegenbeispiel für die vielen „Bad News“
sein. An diesem Abend soll das Licht der Öffentlichkeit auf das positive Engagement fallen. Zeitgleich gab es in Oranienburg einen so genannten „Abendspaziergang der besorgten Bürger“. Die heutige Preisverleihung sei laut Laesicke die deutliche Gegendemonstration für ein friedliches und tolerantes Miteinander.

Der Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke sprach in seiner Laudatio davon, dass ein solches Projekt dazu beitragen kann, unsere Demokratie und den Gedanken der Toleranz zu stärken. Er bedankte sich bei der Kolpingjugend im Diözesanverband Berlin ganz herzlich, dass sie dieses Projekt seit Jahren vorantreibt. Das Projekt zeichne sich durch Beständigkeit aus. Weiter fragte er: „Gibt es ein besseres Mittel, Verharmlosung der Geschichte, rechtspopulistischen Anwandlungen und dem Vergessen entgegenzutreten? Ich glaube kaum!“.


Broschüre über das Engagement vom Diözesanverband Berlin in Ravensbrück

Die Kolpingjugend hat eine kleine Broschüre über das Engagement von Kolping in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück erstellt.

Diese Broschüre kann mit dem folgenden Link geöffnet und gelesen werden:

Viel Spaß beim Lesen.


"GEGEN DAS VERGESSEN"

Seit 20 Jahren kommen Mitglieder des Kolpingwerks Diözesanverband Berlin regelmäßig zweimal im Jahr  in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und bieten ihre helfenden Hände an. Am letzten Sonnabend feierte man das 20-jährige Jubiläum mit Führungen, Workcamps und Zeitzeugengesprächen.

Höhepunkt neben dem Zeitzeugengespräch war die Erstaufführung des Dokumentarfilmes über das 20-jährige Engagement des Kolpingwerkes Diözesanverbandes Berlin.

Auch gab zum Jubiläum zwei Presseberichte. Hier die Links:  
1. Pressebericht- Märker / 2. Pressebericht- Märkische Online Zeitung


Text und Bild: Michael Stengert
Dokumentarfilm: Daniel Buchholz

 
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